Externe Festplatte manchmal nicht erkannt
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Jogibär hat geschrieben:Das mit dem nicht ganz reinkommen von usb3 auf usb2 hab ich hier bei der ue4k vorne auch. Hab mir mit ner usb2 verlängerung beholfen.
Verstehe ich nicht ganz, der USB-A-Stecker ist doch m. W. mechanisch identisch. Lediglich der Plastiknippel ist blau statt schwarz (und es gibt - gerade gelernt - weitere Pins, die aber im USB2-Betrieb nicht genutzt werden).
Mit der SSD sehe ich allerdings in dmesg 4 Fehlermeldungen der Art
Code: Alles auswählen
Freeing unused kernel image (initmem) memory: 2048K
Run /sbin/init as init with arguments
..
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
Vorher hatte ich ähnliche Fehlermeldungen bzgl /dev/mmcblk1p1, die sind jetzt weg. Und ja, die UUID ist die neue SSD. Leider erkenne ich in der dmesg nicht, wann diese Meldung auftritt, vom Kontext direkt nach /sbin/init.
Grüßle, Michael
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Fehlermeldungen bzgl /dev/mmcblk1p1 verschwinden für gewöhnlich durch USB-Flashen, weil nur dabei das Dateisystem vorher geprüft / korrigiert wird.
Aber der wird bei deiner Box nicht nicht fehlerhaft sein. Dein Fehler deutet auf einen fehlenden Proc im Treiber hin. Du hast sicher das richtige Image für deine Box?
Die Platte weist am Linux-PC vermutlich keine Fehler auf.
Ob die Box einen Bug hat?
Aber der wird bei deiner Box nicht nicht fehlerhaft sein. Dein Fehler deutet auf einen fehlenden Proc im Treiber hin. Du hast sicher das richtige Image für deine Box?
Die Platte weist am Linux-PC vermutlich keine Fehler auf.
Ob die Box einen Bug hat?
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@e2world: Yep, die SSD hatte ich komplett neu unter tumbleweed aufgesetzt und auch umpartitioniert, aber eben unter tumbleweed. Ich habe mal die Versionsnummern von tune2fs verglichen - da ist tumbleweed um 0.01 weiter ggü. OpenATV, d. h. ich glaube weniger, daß das die Ursache für mein Problem ist.
@Papi2000: Ich bin recht sicher, das passende Image zu verwenden. Die Fehlermeldungen bzgl mmcblk1p1 traten erstmals auf, nachdem ich die Box hart vom Strom genommen hatte, und sind erst jetzt trotz diversen Flashs verschwunden, nachdem ich die SSD nutze. Ich kriege auch seit dem Stromtrennen Fehlermeldungen von /boot und habe die Partition schon öfter ausgehängt & mittels fsck.vfat korrigiert.
Ich tippe auf irgendein timing-Problem, da die SSD meistens direkt tut (genauso wie zuvor die Seagate-Festplatte).
Anbei der Output von dmesg mit der UUID-Fehlermeldung. Ich habe mal die dmesg-Meldungen mit denen von tumbleweed verglichen - die UUID-Fehlermeldung tritt auf NACH dem init-Starten und VOR dem Aktivieren des swap. Es gibt aber auch einige Merkwürdigkeiten (WLAN & Bluetooth nutze ich aktuell nicht, ist also nicht aktiv konfiguiert):
Lieben Dank für eure Unterstützung, Michael
[ATTACH]83846[/ATTACH]
@Papi2000: Ich bin recht sicher, das passende Image zu verwenden. Die Fehlermeldungen bzgl mmcblk1p1 traten erstmals auf, nachdem ich die Box hart vom Strom genommen hatte, und sind erst jetzt trotz diversen Flashs verschwunden, nachdem ich die SSD nutze. Ich kriege auch seit dem Stromtrennen Fehlermeldungen von /boot und habe die Partition schon öfter ausgehängt & mittels fsck.vfat korrigiert.
Ich tippe auf irgendein timing-Problem, da die SSD meistens direkt tut (genauso wie zuvor die Seagate-Festplatte).
Anbei der Output von dmesg mit der UUID-Fehlermeldung. Ich habe mal die dmesg-Meldungen mit denen von tumbleweed verglichen - die UUID-Fehlermeldung tritt auf NACH dem init-Starten und VOR dem Aktivieren des swap. Es gibt aber auch einige Merkwürdigkeiten (WLAN & Bluetooth nutze ich aktuell nicht, ist also nicht aktiv konfiguiert):
Code: Alles auswählen
...
mmcblk1: mmc1:0001 8GTF4R 7.28 GiB
OF: fdt: not creating '/sys/firmware/fdt': CRC check failed
...
Alternate GPT is invalid, using primary GPT.
mmcblk1: p1 p2 p3 p4 p5 p6 p7 p8 p9 p10
mmcblk1boot0: mmc1:0001 8GTF4R 4.00 MiB
mmcblk1boot1: mmc1:0001 8GTF4R 4.00 MiB
mmcblk1rpmb: mmc1:0001 8GTF4R 512 KiB, chardev (249:0)
EXT4-fs (mmcblk1p3): mounted filesystem with ordered data mode. Opts: (null). Quota mode: disabled.
...
random: fast init done
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef: Can't open blockdev
Adding 527356k swap on /dev/mmcblk1p10. Priority:-2 extents:1 across:527356k SSFS
...
ol_download_firmware: chip_id:0x5030000 board_id:0x0
Board extended Data download address: 0x0
__ol_transfer_bin_file: Loading setup file athsetup.bin
hif_pci 0000:01:00.0: Direct firmware load for athsetup.bin failed with error -2
__ol_transfer_bin_file: Failed to get athsetup.bin:-2
random: crng init done
...
hif_pci 0000:01:00.0: Direct firmware load for wlan/wlan_mac.bin failed with error -2
Pkt log is disabled
target uses HTT version 3.27; host uses 3.28
*** Warning: host/target HTT versions are different, though compatible!
Host SW:4.5.25.55, FW:2.0.0.187, HW:QCA6174_REV3_2
...
model=osmio4kplus
machinebuild=osmio4kplus
displaymodel=OS mio 4k plus
brand=edision
displaybrand=Edision
friendlyfamily=osmio4kplus
platform=osmio4kplus
imgversion=7.0
imgrevision=20220421
...
Lieben Dank für eure Unterstützung, Michael
[ATTACH]83846[/ATTACH]
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- dmesg_2022-05-04.txt.gz
- (7.53 KiB) 18-mal heruntergeladen
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Hab' mal den wesentlichen Teil des Skripts manuell ausgeführt - m.M.n. ohne irgendein Problem:
Aber mein umount davor klappte nur nach einem frischen reboot - irgendetwas hielt die Platte in Benutzung, vermutlich NFS (lsof hat aber nix gefunden).
Und hier das tune2fs:
Komisch hieran finde ich, daß der mount count bei meinem vorigen (manuellen) Versuch bei 6 lag, jetzt aber 0 sein soll, obwohl ich für den fsck natürlich vorher umountet habe. Offenbar wird erst hochgezählt, wenn man wieder mountet (stimmt, gerade verifiziert).
Damit /dev/sda1 sicherheitshalber errst nach dem root-Filesystem beim Booten gecheckt wird, habe ich mal
eingetragen.
Insgesamt "glaube" ich aktuell, daß die neue SSD an sich OK ist. Ich beobachte jetzt erstmal weiter....
Grüßle, Michael
Code: Alles auswählen
root@osmio4kplus:~# umount /media/hdd
root@osmio4kplus:~# fsck.ext4 -fv /dev/sda1
e2fsck 1.46.4 (18-Aug-2021)
Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes
Pass 2: Checking directory structure
Pass 3: Checking directory connectivity
Pass 4: Checking reference counts
Pass 5: Checking group summary information
1090 inodes used (0.00%, out of 122101760)
30 non-contiguous files (2.8%)
5 non-contiguous directories (0.5%)
# of inodes with ind/dind/tind blocks: 0/0/0
Extent depth histogram: 806/276
176717160 blocks used (36.18%, out of 488378008)
0 bad blocks
87 large files
1057 regular files
24 directories
0 character device files
0 block device files
0 fifos
0 links
0 symbolic links (0 fast symbolic links)
0 sockets
------------
1081 files
Aber mein umount davor klappte nur nach einem frischen reboot - irgendetwas hielt die Platte in Benutzung, vermutlich NFS (lsof hat aber nix gefunden).
Und hier das tune2fs:
Code: Alles auswählen
root@osmio4kplus:~# tune2fs -l /dev/sda1 | egrep -i "mount count|Check interval|Last|Next"
Last mounted on: /media/hdd
Last mount time: Wed May 4 10:39:23 2022
Last write time: Wed May 4 10:41:43 2022
Mount count: 0
Maximum mount count: -1
Last checked: Wed May 4 10:41:43 2022
Check interval: 0 (<none>)
Komisch hieran finde ich, daß der mount count bei meinem vorigen (manuellen) Versuch bei 6 lag, jetzt aber 0 sein soll, obwohl ich für den fsck natürlich vorher umountet habe. Offenbar wird erst hochgezählt, wenn man wieder mountet (stimmt, gerade verifiziert).
Damit /dev/sda1 sicherheitshalber errst nach dem root-Filesystem beim Booten gecheckt wird, habe ich mal
Code: Alles auswählen
UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef /media/hdd auto defaults 0 2
eingetragen.
Insgesamt "glaube" ich aktuell, daß die neue SSD an sich OK ist. Ich beobachte jetzt erstmal weiter....
Grüßle, Michael
So sieht das bei mir aus,hat 1 sek. Gebraucht.
Code: Alles auswählen
Stoppe Dienste (Samba, Nfsserver, Vsftpd ...
Stopping Samba: smbd nmbd wsdd.
stopping mountd: done
stopping nfsd: .done
* stopping FTP Server: vsftpd... stopped /usr/sbin/vsftpd (pid 2744)
done.
Deaktiviere Swapfile bzw. Swap Partition ...
umounte /dev/sda1 ...
/dev/sda1 umounten bei Versuch 1 erfolgreich abgeschlossen.
Starte Filecheck (fsck) fuer /dev/sda1
... -> Wed.04.May.2022-11:13:06
/dev/sda1: /lost+found not found. CREATED.
8372 inodes used (2.74%, out of 305280)
121 non-contiguous files (1.4%)
11 non-contiguous directories (0.1%)
# of inodes with ind/dind/tind blocks: 0/0/0
Extent depth histogram: 8249/114
26022942 blocks used (20.81%, out of 125026560)
0 bad blocks
7 large files
8086 regular files
276 directories
0 character device files
0 block device files
0 fifos
0 links
0 symbolic links (0 fast symbolic links)
0 sockets
------------
8362 files
Exit Status = 1
Filecheck (fsck) fuer /dev/sda1
fertig -> Wed.04.May.2022-11:13:07
mounte /dev/sda1 ...
Starting Samba: smbd wsdd.
starting 8 nfsd kernel threads: done
starting mountd: done
* starting FTP Server: vsftpd... done.
Aktiviere Swap Partition ...
! .......... Nur zur Kontrolle .......... !
Last mounted on: /media/hdd
Last mount time: Wed May 4 11:13:09 2022
Last write time: Wed May 4 11:13:09 2022
Mount count: 1
Maximum mount count: 50
Last checked: Wed May 4 11:13:06 2022
Check interval: 0 (<none>)
- Pike_Bishop
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Hmm also das hier;
wird dir gar nix nützen (ich meine das Ändern von 0 0 zu 0 2) denn da ist noch mehr zu tun;
Und deshalb hab ich auch ein Script dazu geschrieben, das findest du hier;
Auto periodischer Filecheck (fsck) beim Booten für ext4 Datenträger
Doch um ehrlich zu sein denke ich das es selbst dann nicht funktioniert beim Booten (irgendwas fehlt hier noch, vermutlich irgendwelche Scripte).
Nun könntest ja dieses Script hier verwenden;
Manueller Filecheck (fsck) per FileCommander für ext4/ext3 Datenträger
und dazu nen Cronjob wenns denn unbedingt automatisch beim Booten sein soll -> das sollte ja auch klappen.
Das das Umounten der Hauptplatte meist nicht gleich geht ist hier eigentlich eh normal, wird im Script eh berücksichtigt soweit halt möglich (wenn man ins Script reinguckt sieht man eh was ich meine).
Und ja du solltest @Jogibärs Rat befolgen und die Platte nur an der Box direkt initialisieren, oder du nimmst dazu das Script von hier;
Initialisieren über telnet bzw. ssh
das macht genau das Gleiche.
Grüsse
Pike
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UUID=df87d66c-b1ff-402e-b88b-eff5ac92adef /media/hdd auto defaults 0 2
wird dir gar nix nützen (ich meine das Ändern von 0 0 zu 0 2) denn da ist noch mehr zu tun;
Und deshalb hab ich auch ein Script dazu geschrieben, das findest du hier;
Auto periodischer Filecheck (fsck) beim Booten für ext4 Datenträger
Doch um ehrlich zu sein denke ich das es selbst dann nicht funktioniert beim Booten (irgendwas fehlt hier noch, vermutlich irgendwelche Scripte).
Nun könntest ja dieses Script hier verwenden;
Manueller Filecheck (fsck) per FileCommander für ext4/ext3 Datenträger
und dazu nen Cronjob wenns denn unbedingt automatisch beim Booten sein soll -> das sollte ja auch klappen.
Aber mein umount davor klappte nur nach einem frischen reboot - irgendetwas hielt die Platte in Benutzung, vermutlich NFS (lsof hat aber nix gefunden).
Das das Umounten der Hauptplatte meist nicht gleich geht ist hier eigentlich eh normal, wird im Script eh berücksichtigt soweit halt möglich (wenn man ins Script reinguckt sieht man eh was ich meine).
Und ja du solltest @Jogibärs Rat befolgen und die Platte nur an der Box direkt initialisieren, oder du nimmst dazu das Script von hier;
Initialisieren über telnet bzw. ssh
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Dein Hinweis bzgl. automatischem fsck beim Booten hat mich zum googlen motiviert. Und das Ergebnis ist, daß seit 2011(!!) per default kein automatisches fsck von ext? bem Booten erfolgt - siehe e2fsprogs: turn off enforced fsck intervals by default . tytso/e2fsprogs@3daf592 . GitHub
Auch bei tumbleweed liefert "tune2fs -l /dev/sda3 | grep -i mount" ein "Maximum mount count -1", sprich' ABSICHTLICH disabled. Und das ist mit der Begründung vgl. Link oben auch voll OK so.
Grüßle, Michael
Nachtrag: Auch bei /dev/root in OpenATV steht der Maximum mount count auf -1, d. h. sollte also NICHT automatisch gecheckt werden, außer im Fehlerfall).
Auch bei tumbleweed liefert "tune2fs -l /dev/sda3 | grep -i mount" ein "Maximum mount count -1", sprich' ABSICHTLICH disabled. Und das ist mit der Begründung vgl. Link oben auch voll OK so.
Grüßle, Michael
Nachtrag: Auch bei /dev/root in OpenATV steht der Maximum mount count auf -1, d. h. sollte also NICHT automatisch gecheckt werden, außer im Fehlerfall).
- Pike_Bishop
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Das mag ja sein , und bei bis zu incl. ext3 bin ich da auch der Meinung da der fsck dabei je nach Füllgrad usw..der Platte dann auch lange dauern kann
und das braucht man bei nem SatReciever der ja auch aufnehmen soll eher nicht.
Doch was ext4 betrifft verhält sich das anders wo der fsck bei ext3 noch vielleicht Stunden brauchte ist das bei ext4 in Sekunden erledigt.
Hab das schon vor langer Zeit an nem VDR getestet da brauchte der fsck bei ext3 für ne 2 Tb Platte die fast voll befüllt war mehr als ne Stunde, doch bei ext4 war das in ner Minute erledigt damals schon.
Und hier an ner E2 Box mit ner ebenfalls 2 Tb Platte und in ext4 formatiert die auch fast voll ist mit movies dauert es nur wenige Sekunden so um die 13 Sekunden, man kann
das leicht mit meinem Script zum manuellen Filecheck rausfinden da ich ne Startzeit und ne Endzeit darin angebe.
Somit ist der fsck bei ext4 nicht besonders zeitaufwendig und zumindest an ner 2 Tb Platte wenn nahezu voll belegt würds mich nicht stören wenn der beim Booten anläuft
(wahrscheinlich aber auch nichtmal bei ner 8 Tb Platte).
Doch hat das alles mit deinem Problem nur bedingt zu tun, wie siehts aus ist dein Problem denn inzwischen gelöst ?
Grüsse
Pike
und das braucht man bei nem SatReciever der ja auch aufnehmen soll eher nicht.
Doch was ext4 betrifft verhält sich das anders wo der fsck bei ext3 noch vielleicht Stunden brauchte ist das bei ext4 in Sekunden erledigt.
Hab das schon vor langer Zeit an nem VDR getestet da brauchte der fsck bei ext3 für ne 2 Tb Platte die fast voll befüllt war mehr als ne Stunde, doch bei ext4 war das in ner Minute erledigt damals schon.
Und hier an ner E2 Box mit ner ebenfalls 2 Tb Platte und in ext4 formatiert die auch fast voll ist mit movies dauert es nur wenige Sekunden so um die 13 Sekunden, man kann
das leicht mit meinem Script zum manuellen Filecheck rausfinden da ich ne Startzeit und ne Endzeit darin angebe.
Somit ist der fsck bei ext4 nicht besonders zeitaufwendig und zumindest an ner 2 Tb Platte wenn nahezu voll belegt würds mich nicht stören wenn der beim Booten anläuft
(wahrscheinlich aber auch nichtmal bei ner 8 Tb Platte).
Doch hat das alles mit deinem Problem nur bedingt zu tun, wie siehts aus ist dein Problem denn inzwischen gelöst ?
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Bzgl. regelmäßigem Filecheck beim Booten - ich boote eh' frühmorgens, so daß mich etwas längere Bootzeiten überhaupt nicht stören würden. Überhaupt staune ich über die dramatische Performancesteigerung bei fsck - vor 30Jahren hat das fsck bei einer 4GB-Platte (ohne journal, wurde damals erst entwickelt) fast einen Tag gedauert, und ich meine wirklich Gigabyte.
Zurück zum Thema: Seither ist der Fehler nicht nochmal aufgetreten. Heute Abend wiederholt sich der "kritische" Fall wie vor einer Woche - Aufnahme, währenddessen ein Powertimer die Box ausschaltet.
Timeshift habe ich mal kurz probiert, ohne Problem, d. h. Aufnehmen bei aktiver Box ist wohl problemlos.
Grüßle, Michael
Zurück zum Thema: Seither ist der Fehler nicht nochmal aufgetreten. Heute Abend wiederholt sich der "kritische" Fall wie vor einer Woche - Aufnahme, währenddessen ein Powertimer die Box ausschaltet.
Timeshift habe ich mal kurz probiert, ohne Problem, d. h. Aufnehmen bei aktiver Box ist wohl problemlos.
Grüßle, Michael
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Hi,
Na das hört sich doch eh gut an
also alles im Lot nun denke ich.
Grüsse
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Stimmt. Auch die Aufnahme heute Nacht hat nicht zu SSD-Problemen geführt. Vor einer Woche war genau nach so einer Operation der Fehler (einmalig) aufgetreten.
Erklärungsversuch: Das ursprüngliche Formatieren der SSD hatte ich ja unter tumbleweed gemacht mit etwas aktuellerer EXT4-Toolversion. Dann habe ich nach dem Problem (inode #2 war laut dmesg betroffen) auf der Box fsck.ext4 laufen gelassen, das dann vielleicht diese Unterschiede "glattgebügelt" hat.
Entspanntes Grüßle, Michael
Erklärungsversuch: Das ursprüngliche Formatieren der SSD hatte ich ja unter tumbleweed gemacht mit etwas aktuellerer EXT4-Toolversion. Dann habe ich nach dem Problem (inode #2 war laut dmesg betroffen) auf der Box fsck.ext4 laufen gelassen, das dann vielleicht diese Unterschiede "glattgebügelt" hat.
Entspanntes Grüßle, Michael
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Leider ist heute die SSD zum zweiten Mal nicht verfügbar. Die Platte war "halb" eingehhängt, so daß fsck.ext4 nicht angelaufen ist. Lesen konnte man aber nix (ls /media/hdd war leer). Nach umount konnte ich die Platte mit fsck.ext4 checken&bereinigen.
Irgendwas Besonderes sollte vorher nicht passiert sein. Habe vor einigen Tagen (am 8.6.) mal neu geflashet, das ging reibungslos (allerdings hat das Booten nach dem Flashen extrem lang gedauert). Danach habe ich sogar was aufgenommen, eine alte Aufnahme angehört und danach gelöscht (EMC), alles problemlos.
Ich beobachte mal weiter...
Grüßle, Michael
Irgendwas Besonderes sollte vorher nicht passiert sein. Habe vor einigen Tagen (am 8.6.) mal neu geflashet, das ging reibungslos (allerdings hat das Booten nach dem Flashen extrem lang gedauert). Danach habe ich sogar was aufgenommen, eine alte Aufnahme angehört und danach gelöscht (EMC), alles problemlos.
Ich beobachte mal weiter...
Grüßle, Michael
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Ich vermute fast, daß irgendwieso mein Edision nicht sauber runterfährt. Das Filesystem /boot ist nämlich auch nicht clean. Hab' auch das schon öfter bereinigt, aber ist aktuell auch nicht clean.
Ich fahre den Edision täglich mittels PowerTimer gegen 22:30 in den deep standby und morgens gegen 6:30 wieder hoch. Aber am Sonntag läuft abends genau dann noch eine Aufnahme. Ich dachte, daß das Runterfahren eben erst nach Ende der Aufnahme erfolgt, da derartige Aufnahmen vollständig sind. Dazu tät passen, daß der erste Fehler der SSD am Montag nach solch einer Aufnahme aufgetreten ist.
Grüßle, Michael
Nachtrag: /boot ist doch clean. Hatte auf die Schnelle im gemounteten Zustand gecheckt, nicht clean. Wenn ich's umounte, ist's aber clean.
Ich fahre den Edision täglich mittels PowerTimer gegen 22:30 in den deep standby und morgens gegen 6:30 wieder hoch. Aber am Sonntag läuft abends genau dann noch eine Aufnahme. Ich dachte, daß das Runterfahren eben erst nach Ende der Aufnahme erfolgt, da derartige Aufnahmen vollständig sind. Dazu tät passen, daß der erste Fehler der SSD am Montag nach solch einer Aufnahme aufgetreten ist.
Grüßle, Michael
Nachtrag: /boot ist doch clean. Hatte auf die Schnelle im gemounteten Zustand gecheckt, nicht clean. Wenn ich's umounte, ist's aber clean.
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Du verwendest aber eh kein Openmultiboot oder ?
Denn allein durch das und je nach Image halt hatte ich auch schon schöne Mount Probleme denen kaum bis gar nicht beizukommen war.
Ansonsten könntest ja nen Würgarround versuchen so in der Art das nach dem Hochbooten geprüft wird ob die Platte gemountet ist, und falls nicht halt nachmounten versuchen,
sowas müsste sich mit nem Script und nen Cronjob dazu mit Option @reboot machen lassen, oder auch mit nur nem Init Script.
Grüsse
Pike
Denn allein durch das und je nach Image halt hatte ich auch schon schöne Mount Probleme denen kaum bis gar nicht beizukommen war.
Ansonsten könntest ja nen Würgarround versuchen so in der Art das nach dem Hochbooten geprüft wird ob die Platte gemountet ist, und falls nicht halt nachmounten versuchen,
sowas müsste sich mit nem Script und nen Cronjob dazu mit Option @reboot machen lassen, oder auch mit nur nem Init Script.
Grüsse
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Sollte das Problem mit der SSD häufiger auftreten, werde ich auch versuchen, beim Hochfahren einen fsck zu machen. Aber erstmal will ixh sehen, wie oft es zu mount-Problemen wegen defektem Filesystem. Bei Amazon gibt es einige negative Kritiken explizit bei der Samsung T7. Und es gibt auch Meldungen, daß die SSD viel Strom ziehen soll, vielleicht zuviel für den Edision.
Heute tut die SSD problemlos.
Grüßle, Michael
PS: Openmultiboot verwende ich nicht, gibt genau ein OpenATV 7.0 (ok, und ein altes 6.4). Aber das ist ja Standard beim Edision, daß man mehrere Partitionen zum Booten hätte, was ich aber nicht aktiv nutze.
Nachtrag: Laut Probleme mit Samsung T7 SSD | ComputerBase Forum zieht die T7 bis zu 1.5A. Steht auch hinten drauf (konnte ich erst in einer Makroaufnahme der Rückseite lesen). Das wird dann wohl Grund für mein Problem sein. Dann mache ich mich mal auf die Suche nach passendem Ladekabel/USB-Multiport-Lader.
Versuche es mal mit dem 7-Port USB2 Hub von Dlink. Hat immerhin ein 3A-Netzteil (und wird dann auch das Laden der Harmony 950 und den Fire TV stick versorgen.
Heute tut die SSD problemlos.
Grüßle, Michael
PS: Openmultiboot verwende ich nicht, gibt genau ein OpenATV 7.0 (ok, und ein altes 6.4). Aber das ist ja Standard beim Edision, daß man mehrere Partitionen zum Booten hätte, was ich aber nicht aktiv nutze.
Nachtrag: Laut Probleme mit Samsung T7 SSD | ComputerBase Forum zieht die T7 bis zu 1.5A. Steht auch hinten drauf (konnte ich erst in einer Makroaufnahme der Rückseite lesen). Das wird dann wohl Grund für mein Problem sein. Dann mache ich mich mal auf die Suche nach passendem Ladekabel/USB-Multiport-Lader.
Versuche es mal mit dem 7-Port USB2 Hub von Dlink. Hat immerhin ein 3A-Netzteil (und wird dann auch das Laden der Harmony 950 und den Fire TV stick versorgen.