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  1. #21
    Avatar von -=niki=-
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    diverse
     
     
    Im PLI gibts nur das E2 Mount autofs ist dort nu Manuell erreichbar, genau wie das fstab Ding.

    Wenn dein Atofs beendet wird findest du da hinweise im Log für

    ~# cat /var/log/messages

    Hier sollte nach dem GUI Neustart ja stehen das autofs unerwartet oder auch erwartet beendet wurde.

    Aber so oft ich auch meine Gui's neustarte ... die Mounts waren bei mir noch nie weg. und ich nutze Autofs für NAS, PC und allen Boxen untereinander.

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  2. #22
    Avatar von giopet
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    XPEED LX CLASS S2 mit atv 6.2
     
     
    Verstehe nur nicht,wieso es bei mir zwischendurch aber immer noch nicht funktioniert mit autofs,wenn der Receiver vom Strom war.Und ich habe ja nur einen NAS Mount,nichts anderes.Manchmal muss ich mit dem Receiver sogar bis zu vier mal einen Neustart machen,bis die NAS auch erkannt wird

    Forza Casteddu
    Un Italiano in Germania
    Sardegna il mio cuore e il mio amore


  3. #23
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    VU+ SoloSE
     
     
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    VU+ Duo
     
     
    Jedenfalls ist es bei mir so verbunden und funktioniert, egal was man neu startet:

    Netzwerk Mount NAS nach Neustart immer weg!-2016-10-12-20_45_53-webif.png

  4. #24
    Avatar von SpaceRat
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    DVBViewer
     
     
    Zitat Zitat von tom1984 Beitrag anzeigen
    Ich hab's jetzt im Netzwerkbrowser gefunden wie man auf autofs umstellen kann. Das hatte ich vorher gar nicht gesehen. Bis jetzt funktioniert es so seit ich auf autofs umgestellt hab
    autofs ist der default in
    - OpenViX seit 27.02.2014 (mit kurzer Unterbrechung vom 7. bis 8.04.2014)
    - BeyonWiz seit 8.05.2014
    - OpenATV seit 3.05.2015 (Meine Änderung )
    - OpenHDF seit 7.06.2015

    Anders als andere Einstellungen in Enigma2 werden aber die "automounts" in einer separaten XML-Datei gespeichert und zwar mit der Mount-Methode, auch wenn die Standard-Methode benutzt wird (Andere Einstellungen speichert Enigma2 immer nur dann, wenn sie vom Standardwert abweichen, dadurch übernimmt man nach Update/Upgrade auch automatisch neue Standardwerte, wenn man vorher auch den Standardwert benutzt hat).
    D.h. die Standardeinstellung der Mounts paßt sich nicht automatisch an, wenn sie sich ändert.

    Solange man also die automounts.xml mitschleppt, bleibt einem die Methode "fstab" auch erhalten bzw. man muß es einmal "zu Fuß" umstellen.

    Daß OpenATV in diesem Punkt um mehr als ein Jahr hinter OpenVIX hinterherhinkt ist der Tatsache geschuldet, daß sich eigentlich niemand mehr um den NetworkBrowser kümmert.
    Mir ist es einfach nicht eher aufgefallen, weil ich - wie wohl inzwischen die meisten - meine auto.network eh selber schreibe.


    Der NetworkBrowser hat inzwischen die folgenden Einschränkungen:
    - Er mountet alle SMB-Freigaben ohne Not über das veraltete SMBv1-Protokoll (Als er vor x Jahren geschrieben wurde, konnte Linux noch nix anderes), selbst wenn der Kernel SMBv2 oder gar SMBv3 könnte.
    - Er findet nur IPv4-Freigaben
    - Er mountet alle Freigaben idiotisch über die IPv4 des Servers (z.B. 192.168.178.23), selbst wenn man im Netzwerk lokale Namensauflösung hat und man somit Hostnames benutzen könnte ("vuduo2", "quadbox2400", usw.)
    - Er kann keine Freigaben finden, die sich auf Servern ohne SMBv1 befindet (Man kann auf jedem Windows >XP SMBv1 einzeln abschalten, auf Windows >=8.0 auch SMBv2)
    - Er mountet allen Sch... read/write, read-only muß umständlich manuell eingegeben werden (Ich will nicht, daß meine Boxen im sortierten "archivarischen" Teil meines Servers irgendwelchen Mist schreiben)


    Ich habe mal angefangen, einen neuen Netzwerk-Scanner zu schreiben, der die o.g. Probleme lösen soll ...

    Das ist das Resultat seiner Suche bisher:
    Code:
    Connected IP networks:
            2001:db8:1e57::/64
            fdc1:affe:c0c0::/64
    
    Connected IPv4 networks:
            192.168.75.0/24
    
    
    Performing NDP Neighbour Discovery ...
    Trying reverse name resolution ...
    LAN search domain is box
    Results:
    ...
            Details for machine 3
                    Hardware address (MAC):         00:1d:ec:12:34:56
                    Link local adress:              solo2 - fe80::21d:ecff:fe12:3456
                    Unique local address:           solo2 - fdc1:affe:c0c0::21d:ecff:fe12:3456
                    Global unicast address:         solo2 - 2001:db8:1e57::21d:ecff:fe12:3456
                    Legacy IPv4 address:             -
            Details for machine 4
                    Hardware address (MAC):         00:1d:ec:23:45:67
                    Link local adress:              solo2se - fe80::21d:ecff:fe23:4567
                    Unique local address:           solo2se - fdc1:affe:c0c0::21d:ecff:fe23:4567
                    Global unicast address:         solo2se - 2001:db8:1e57::21d:ecff:fe23:4567
                    Legacy IPv4 address:             -
    ...
            Details for machine 7
                    Hardware address (MAC):         44:70:0b:ab:cd:ef
                    Link local adress:              quadbox - fe80::4670:bff:feab:cdef
                    Unique local address:           QuadBox - fdc1:affe:c0c0::4670:bff:feab:cdef
                    Global unicast address:         QuadBox - 2001:db8:1e57::4670:bff:feab:cdef
                    Legacy IPv4 address:            QuadBox - 192.168.75.17
    ...
            Details for machine 9
                    Hardware address (MAC):         94:de:80:34:56:78
                    Link local adress:              quattro - fe80::96de:80ff:fe34:5678
                    Unique local address:           quattro - fdc1:affe:c0c0::96de:80ff:fe34:5678
                    Global unicast address:         quattro - 2001:db8:1e57::96de:80ff:fe34:5678
                    Legacy IPv4 address:            quattro - 192.168.75.20
    ...
            Details for machine 11
                    Hardware address (MAC):         c0:25:06:bc:de:f0
                    Link local adress:               - fe80::c225:6ff:febc:def0
                    Unique local address:           fritz - fdc1:affe:c0c0::c225:6ff:febc:def0
                    Global unicast address:          -
                    Legacy IPv4 address:            fritz - 192.168.75.2
    ...
    Alle Adressen mit denen man von außen was anfangen könnte sind natürlich verfälscht

    Auf jeden Fall findet dieser Code alle Rechner (Zumindest die, die sich nicht einer Erkennung entziehen, z.B. Smartphones).
    Das schließt z.B. auch Rechner ein, die gar keine IPv4 mehr haben (Siehe machine 3 und machine 4, meine beiden Solo² laufen IPv6-only).

    Wie man sieht begnügt sich dieser Code nicht damit einfach nur ein paar Geräte zu finden, sondern es ermittelt zu jedem irgendwie gefundenen Gerät alle IP-Adressen und auch deren Namen im lokalen Netzwerk (Rückwärtsauflösung jeder IP-Adresse in einen Hostname).

    Der Hintergrund ist der:
    Wenn wir eine übereinstimmende Rückwärtsauflösung sowohl der IPv4 (Sofern vorhanden) als auch der IPv6 haben (Die genauen Modalitäten muß ich noch ausknobeln), dann sollte man sie auch über den Hostname statt einer IP-Adresse mounten.
    Ganz einfach deshalb, weil man auf diese Weise erstens IPv6-Support erhält und zweitens Probleme bei dynamisch vergebenen IPs vermeidet, der Hostname "DesktopPC" bleibt gültig, auch wenn der Router ihm eine neue IP zuweist, seine alte IP hingegen wird als Ziel unbrauchbar.

    Im nächsten Schritt würde der Scanner herausfinden, auf welchen der gefundenen Rechner ein SMB- oder NFS-Server läuft.
    Den Code hatte ich schon irgendwo fast fertig rumfliegen, aber dann nicht mehr eingebaut ...

    Als nächstes käme das Ermitteln der Freigaben an sich. Da kann man letztendlich den vorhandenen Code recyclen, allerdings bräuchte man noch Samba 4.x auf den Boxen, um die Einschränkung "Kann nur SMBv1-Freigaben finden" loszuwerden.

    Dann würde man dann bei einzubindenden SMB-Freigaben probeweise mit der höchsten vom Kernel her verfügbaren SMB-Version versuchen die Freigabe einzubinden und stufenweise runterschalten. So kann man sicher sein, die Freigabe bestmöglich gemountet wird.
    Man braucht sich über schlechte Performance nicht zu wundern, wenn die Boxen (NAS-)Freigaben oder sich selber gegenseitig immer mit SMBv1 mounten, statt mindestens SMBv2 bzw. bei Windows >=8 auch SMBv3 zu nutzen.

    Ich schreibe dazu gerne den gesamten Scan- und Probing-Code, aber ein E2-Plugin muß jemand anderes draus machen.
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    • 2x Vu+ Solo² / OpenATV 6.1
    • S2-Twin-Tuner PCIe@Samsung SyncMaster T240HD (PC)
    • TechniSat SkyStar HD 2 (2.PC)
    Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight HD Mega, XXL, HD-, Sky
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  5. #25
    Avatar von Papi2000
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    diverse andere . . .
     
     
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    Whow!
    Bzgl. Funde im Netzwerk hat mich übrigens die Android-APP "fing" (bin durch Niki draufgestoßen) überrascht.
    /OT
    Grüßle
    Ralf
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    UE32C5700,UE65HU7590,LG42R51
    ---- Einen Receiver kann sich jeder kaufen - Eine stabile E²-Box muß man sich verdienen! ----



  6. Thanks sgs bedankten sich
  7. #26
    Avatar von sgs
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    Netzwerk Mount NAS nach Neustart immer weg!-g7271.png


    Ja, die ist gut, wenn man mit xposed+xprivacy oder anderes die SuperUser anfrage blocken kann

  8. #27
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    Hab mal jetzt alles manuell mit auto.network eingerichtet und siehe da, es funktioniert wie es soll. Wo ich das letzte mal probiert habe mit Netzwerkbrowser über autofs einzurichten, gab's Probleme.

    Fazit: Console ist immer noch besser als jede GUI.

  9. #28
    Avatar von SpaceRat
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    Besser als diese GUI auf jeden Fall.
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  10. #29
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    Hi,

    Also sollte autofs doch dafür zuständig sein wenn ich ne cifs Freigabe habe auf die hdd ner zweiten Box und die zweite Box erst nach der Hauptbox hochfahre
    damit die Freigabe auch funzt ?
    Denn hier klappt das eben nicht per autofs allerdings über die Gui eingerichtet.
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  11. #30
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    Eine Frage hier ins Forum: Wenn ich eine Platte per autofs mounte, meine Box neu starte und die Platte zunächst nicht benötige, dann kann ich per Telnat nicht daruf zugreifen. (Platte wird ja auch noch nicht von der Box benötigt.)
    Gibt es eine Möglichkeit, den Mount über autofs per Telnet zu aktivieren?


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